BLACK FRIDAY - AUCH FÜR DEN B2B ONLINEHANDEL RELEVANT

Diese Punkte sollten Sie beachten..

Der diesjährige Black Friday wird sich von den vorhergehenden Jahren unterscheiden. Davon sind wir überzeugt.

Bereiten Sie sich auf eine erhöhte Nachfrage vor

Bisher haben sich dem US-Trend "Black Friday" vorrangig Unternehmen aus dem B2C-Umfeld angeschlossen. Da Onlinehändler aus dem B2B-Sektor bislang noch wenig vertreten sind, wurde der Aktionszeitraum in den letzten Jahren immer mehr auch in diesem Bereich genutzt, um das vorhandene Potenzial auszuschöpfen.

Eine Umfrage der Hopp-Marktforschung bestätigte, dass rund 70 Prozent der B2B-Online-Händler durch Rabatte am Black-Friday einerseits den Umsatz steigern, andererseits neue Kunden erreichen konnten. Der Shoppingtag lohnt sich also auch für den B2B-Handel (1).

Ganz gleich, ob im B2C- oder B2B-Handel tätig, Unternehmen sollten mit einem rasanten Anstieg an Kundenanfragen rechnen und die notwendigen Vorbereitungen treffen. Bedingt durch die verschärften Corona-Massnahmen wird sich der Black Friday sowie das Weihnachtsgeschäft in diesem Jahr noch stärker online abspielen, was zu einer Überlastung vieler Onlineshops führen könnte. Eine gute Vorbereitung ist das A und O. 

Ursprung des Black Fridays

Der „Black Friday“ entstand erstmalig in den USA. Der Tag wurde nach der grossen Depression von 1929 eingeführt mit dem Ziel, die Wirtschaft anzukurbeln. Es gibt verschiedene Geschichten zur Bedeutung des Namens. Die These, die am wahrscheinlichsten erscheint, besagt, dass der Namen in Philadelphia entstanden sei. Von der grossen amerikanischen Kaufhauskette Macy’s  wurde an dem Black Friday-Wochenende eine Parade veranstaltet, welche das Weihnachtsgeschäft ankurbeln sollte. Das dadurch entstandene Verkehrschaos und die Menschenmassen in der Stadt wurden von der lokalen Polizei  als  „Black Friday“ und „Black Saturday“ bezeichnet (2).

Black Friday 2020 auch im B2B E-Commerce relevant

Mit dem Boom des Onlinehandels hat sich der „Black Friday“  zu einem weltweit-verbreiteten Ereignis entwickelt, welchem viele Händler und Konsumenten entgegenfiebern. Im Jahre 2014 kam der Black Friday auch in der Schweiz an, zum ersten Mal durchgeführt von der Kaufhauskette Manor. Weitere Kaufhäuser und Läden sind nachgezogen. Die Rabattschlacht soll Kunden zu Investitionen ermutigen und die Kassen der Händler füllen.

Wie kann Polynorm Sie am Black Friday unterstützen

Polynorm bietet die ganzheitliche Betreuung über Ihre gesamte Wertschöpfungskette hinweg an und kann Sie rund um die Themen ERP, E-Commerce, Retail, Daten-Management und Business Intelligence gerade in Zeiten mit einem erhöhten Bestellvolumen unterstützen.

Responsive Design der Polynorm Homepage in verschiedenen Devices

Sorgen Sie für ein positives Kundenerlebnis

Nicht nur im B2C-Bereich ist es wichtig Wert auf eine sehr gute User-Experience und ein positives Kundenerlebnis zu legen. Die eigene Website ist Ihr Aushängeschild. Mit einem responsiven Design, welches sich an die verwendete Bildschirmgrösse des Konsumenten anpasst, einem benutzerfreundlich und gut-designeten Webshop kann auch am Black Friday nichts mehr schiefgehen. 

Dass in Sachen Usability und Design auch bei einem B2B-Shop keine Kompromisse eingegangen werden müssen, veranschaulicht dieser Artikel: Design und Usability im E-Commerce.

Oft suchen potenzielle Kunden nicht in oder direkt nach Ihrem Shop, sondern nach bestimmten Produkten oder Produkteigenschaften. Ausführliche, korrekte Produktinformationen und gute Such- und Filterfunktionen innerhalb des Webshops sind daher die Basis für erfolgreiches E-Commerce und tragen wesentlich dazu bei, dass Ihr Kunde sich in Ihrem Shop gut zurechtfindet und gerne wiederkehrt.

Die Basis für erfolgreiches Omni-Channel-Commerce

Das ERP-System bildet die zentrale Basis für die nahtlose Integration Ihres Webshops. Rabattinformationen, Preise und Lagerbestände werden in Ihrem E-Shop in Echtzeit angezeigt und die Kommunikation zwischen E-Shop und ERP-System läuft bei eingehenden Bestellungen, Stornierungen etc. automatisiert ab. 

Bringen Sie Ihre Server auf Stand

Um für den vorübergehenden Anstieg des Traffics gerüstet zu sein, ist es wichtig, die Server-Kapazität zu prüfen und gegebenenfalls zu erhöhen. Eine schlechte Performance sorgt für lange Ladezeiten und führt schlussendlich zu unzufriedenen Kunden.

Bei eingehenden Bestellungen findet ein ständiger Austausch zwischen Onlineshop und ERP-System statt, weshalb ein performanter Zugriff auf die ERP-Datenbank gewährleistet werden muss.  

Kombinieren Sie externe mit internen Datenquellen

Informationen zu Bestands- und Neukunden sollten über Systeme hinweg integriert und allen Abteilungen zugänglich gemacht werden. Ganz gleich, ob Sales, Logistik oder Marketing, Daten und Informationen, wie die Änderungen einer Kundenadresse, sollten über verschiedene Systeme und Abteilungen hinweg einheitlich und übersichtlich im richtigen Moment zur Verfügung stehen. 

Idealerweise lassen sich auch externe Datenquellen integrieren und nutzen, wie beispielsweise Informationen zum Kundenverhalten am Black Friday aus vergangenen Jahren.

Header Datenmanagement Talend

Analysieren Sie das Kundenverhalten und ziehen Sie Rückschlüsse daraus

Die strukturierte Datenanalyse ist essenziell, um Vergleiche und Rückschlüsse daraus zu ziehen, welches Produkt den meisten Umsatz generierte oder wie eine Marketing-Kampagne in verschiedenen Regionen performte. Da der Black Friday nicht an einem bestimmten Datum, sondern am letzten Freitag im November stattfindet, ist es wichtig den Wochentag für die Datenanalyse zu verwenden. 

Rückschlüsse ziehen aus Daten - Black Friday 2020

Gerne kontaktieren wir Sie für ein unverbindliches Gespräch.