HINTER DEN KULISSEN

25 Jahre als Polynorm-Mitarbeiter

Über 100 Kunden, betreut von 50 Mitarbeitern, aufgeteilt auf 8 Teams – soweit die Zahlen. Doch wer steckt eigentlich hinter Polynorm?

Im Newsletter stellen wir Ihnen in loser Reihenfolge einige Mitarbeiter und Bereiche der Polynorm vor. Dieses Mal mit einem echten Urgestein: ERP-Projektleiter Spiro hat im März sein 25-jähriges Dienstjubiläum bei Polynorm gefeiert. 

Erst einmal herzlichen Glückwunsch - 25 Jahre sind ja eine lange Zeit. Wie bist Du zu Polynorm gekommen?

Spiro: Als geprüfter Wirtschaftsinformatiker fand ich den Einstieg in die IT-Branche 1982. Zuerst als Entwickler von ERP-Systemen im Möbelhandel, dieser Branche blieb ich 10 Jahre treu. Anfang der 90er Jahre habe ich dann als IT-Leiter zu einer Schweizer Möbelkette gewechselt. 

Im 1993 suchte ich eine neue Herausforderung und habe mich auf dem Markt umgesehen. Damals gab es zwei Angebote, eine Bank in Luxemburg und Polynorm als junges, aufstrebendes Unternehmen in der Schweiz. Von der Branche her lag mir der Softwarehersteller im ERP-Umfeld näher. Den Ausschlag hat letztendlich aber das Menschliche gegeben, und der Wunsch von Anfang an dabei zu sein. Und so habe ich mich für das eigentümergeführte Unternehmen Polynorm entschieden.

Spiro, Projektleiter ERP i/2

Und dann ging es richtig los: Das war eine sehr turbulente Zeit und ich konnte am Erfolg von Polynorm teilhaben, teilweise habe ich 2 Projekte parallel eingeführt. Es gibt noch einige Kunden aus dieser Zeit, die ich bis heute betreue und mit denen dadurch eine langfristige Partnerschaft entstanden ist. 

Was hat sich seitdem am meisten verändert?

Spiro: Das Wachstum und die Komplexität der Software und der Systeme! Damals waren wir 10 Leute, heute sind wir etwa 60 Mitarbeiter. In den Anfangszeiten bei Polynorm hatten wir nur das i/2 als reines ERP, keinen Shop, Mobile CRM oder sonstige Anbindungen. Über die Zeit wurde das Portfolio immer breiter und heute ist Polynorm ein Generalunternehmer in diesem Umfeld. Durch die ständigen gestiegenen Anforderungen an das ERP konnte ich mich auch persönlich in diesem Umfeld weiterbilden und meine Kenntnisse so vertiefen. 

Die Branche ist per se einem ständigen Wandel unterlegen, und da muss man als Mitarbeiter mitgehen, was auch den Reiz an meinem Job ausmacht.


Und was ist (zum Glück) gleichgeblieben?

Spiro: Jetzt willst Du wissen, warum ich schon so lange hier bin? (Lacht)

Was mir immer sehr gefallen hat, ist die hohe Eigenverantwortung, die ich als Mitarbeiter bei Polynorm habe. Zudem ein Team, auf das man immer zählen konnte, wenn es darauf ankam. So konnte ich über die vielen Jahre nach den Leitlinien des Unternehmens Kundenprojekte leiten und individuell auf die Kundenwünsche eingehen und erfolgreich umsetzen. 

Dazu braucht es natürlich auch das gegenseitige Vertrauen und den Respekt, beides habe ich immer empfunden, und im Gegenzug hat Polynorm meine Loyalität bekommen. Trotz des personellen Wachstums sind viele Mitarbeiter aus den Anfangszeiten dabei und bilden somit über die vielen Jahre ein stabiles Umfeld.

Gibt es eine Anekdote, etwas, was Dir besonders in Erinnerung geblieben ist?

Spiro: Da gibt es eine Menge, in so einer langen Zeit. Ich habe mit allen meinen Kunden viel erlebt, es fällt mir schwer jetzt einen herauszupicken. Eigentlich müsste man zu jedem etwas erzählen...

Aber eine Geschichte passt hier noch: Wie ich Polynorm zugesagt habe. Nachdem ich beide Bewerbungsgespräche hatte, war ich am Freitag unterwegs in die Flumserberge und hatte Zeit darüber nachzudenken - wobei sich mein Bauchgefühl schon entschieden hatte. Also fuhr ich auf die Raststätte Glarnerland und von einer Telefonzelle (das war noch vor der Handyzeit) habe ich dann meine Zusage gemacht. Und die Freude, mit der meine Entscheidung bei Polynorm aufgenommen wurde, daran erinnere ich mich noch gut, hat das gute Bauchgefühl nochmal bestätigt.

25 Jahre hast du hinter Dir - wie geht es jetzt weiter?

Spiro: Also ganz besondere Wünsche für die Zukunft habe ich eigentlich nicht. Man weiß ja auch nie, was noch auf einen zukommt, das ist das Schöne an unserem Beruf. Ich bin auf jeden Fall sehr gerne hier. 

Und ich denke und hoffe, dass ich das hier noch viele Jahre machen darf. Schließlich lernt man gerade in diesem Beruf nie aus und man erlebt immer wieder neue Dinge! 


Lernen Sie noch mehr Polynorm-Mitarbeiter kennen: