HINTER DEN KULISSEN

Software Engineering & Talend

Über 100 Kunden, betreut von 50 Mitarbeitern, aufgeteilt auf 8 Teams – soweit die Zahlen. Doch wer steckt eigentlich hinter Polynorm?

Im Newsletter stellen wir Ihnen in loser Reihenfolge einige Mitarbeiter und Bereiche der Polynorm vor. Robin ist Teil des Entwicklerteams und in verschiedensten Sprachen und Anwendungen zuhause.

Stell dich doch bitte kurz vor – wer bist du, was sind deine Aufgaben bei Polynorm?

Robin: Ich bin Entwickler – für eine IT-Firma ja nicht ganz abwegig. 1997 bin ich zu Polynorm gestossen, das ist inzwischen auch schon 22 Jahre her. Seither habe ich vor allem mit Progress, und damit auch i/2, gearbeitet, inzwischen bin ich aber einen Grossteil meiner Zeit mit Talend zugange. Konkret arbeite ich aktuell bei einem Migrationsprojekt mit, bei dem via Talend Daten aus dem alten System ausgelesen und in das neue Data Warehouse übernommen werden - also klassische Datenintegration. Dafür bin ich auch 2 Tage die Woche in Bern und arbeite vor Ort mit dem Projektteam.

Ein echter alter IT-Hase also. Kommst du aus dem Bereich?

Robin: Gelernt habe ich Maschinenbauzeichner, damals gab es Informatik als Fachrichtung noch gar nicht. Meine Lehrfirma war recht gross, und wie das dann so ist, bin ich einmal durch alle Abteilungen getourt. In der Informatikabteilung, damals noch mit den NCR I-9500 Systemen, hat es mir direkt gut gefallen. Als dort ein Platz frei wurde, habe ich geschaut, dass ich nach der Lehre dort anfangen kann. 

Ich habe mit COBOL entwickelt, aber auch bei einem ERP-Projekt mit indios mitgearbeitet, das wie i/2 auf Progress basiert. Darüber bin ich dann auch zu Polynorm gekommen, und habe bei der Entwicklung von i/2 xp mitgearbeitet, besonders bei den Framework-Prozessen im Hintergrund, weniger an der grafischen Benutzeroberfläche. Als dann Comarch dazukam, habe ich dort ebenfalls mitgearbeitet. Gelegentlich konnte ich in der Java-Entwicklung aushelfen, aber immer mit viel Abstand zwischen den Aufgaben. So hat es recht lange gedauert, mich immer wieder einzuarbeiten, daher habe ich das nicht lange gemacht. Seit letztem Jahr arbeite ich aber wieder viel mit Java, was ja auch die Basis von Talend ist.

Gleichzeitig habe ich mich weitergebildet – ich war im ersten Abschlussjahrgang der BIGA-anerkannten Zusatzlehre zum Informatikfachmann. Einige Jahre später wurde das Programm wieder eingestampft, den Titel gibt es so heute gar nicht mehr. Später habe ich berufsbegleitend noch einen Abschluss in Wirtschaftsinformatik daraufgesetzt. Das war kurz nachdem ich bei Polynorm angefangen hatte.

Robin, Software Engineer

Und Talend ist jetzt deine neueste Herausforderung?

Robin: Genau. Generell lerne ich gerne immer wieder Neues, vor allem wenn ich es dann auch anwenden kann. Talend als Produkt ist ja wahnsinnig umfangreich. Im Bereich Datenintegration arbeite ich aktuell schon für Kunden, in den restlichen Bereichen bin ich noch an den Schulungen. Im Moment habe ich dafür gar nicht so viel Zeit, aber es ist auf jeden Fall sehr spannend. Und ich finde es gut, raus zu den Kunden zu kommen, das ist als Entwickler sonst eher selten der Fall. 

Kannst du dann nach der Arbeit noch einen PC sehen oder machst du in deiner Freizeit etwas ganz anderes?

Robin: Mit Computern beschäftige ich mich auch privat gerne, ich bin da schon so ein bisschen Nerd. Aber am wichtigsten ist mir die Familie, meine Frau und meine Tochter. Wir haben ein sehr gutes Verhältnis, ich helfe ihr ab und an mit der Schule, wir gehen aber auch gemeinsam zum Sport oder Joggen. Fitness ist generell noch ein Hobby von mir. Letztes Jahr war ich, übrigens ebenfalls mit meiner Tochter, beim Fisherman's Friend StrongmanRun dabei, das wollen wir dieses Jahr auf jeden Fall wiederholen. Und Musik - nicht selber machen, aber einfach hören oder ins Konzert gehen, das mache ich auch sehr gern.

Essen gehört nicht dazu? Gerüchteweise bist du ja immer einer der ersten, wenn Kuchen oder Gipfeli im Café auftauchen…

Robin: (Lacht) Doch, ich esse schon auch gern – auch gerne süss. Hier in der Firma habe ich meinen Ruf weg, das stimmt, der hält sich nachhaltig. Und verbreitet sich schnell: Auch beim meinem aktuellen Kundenprojekt bekomme ich schon Schokolade auf den Tisch gelegt. Im Ernst, man muss auch über sich selbst lachen können – und es ist jetzt nicht der schlechteste Ruf. Dafür esse ich am Mittag nur Quark, um das auszugleichen. 


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