HINTER DEN KULISSEN

Web-Team, Teil 2

Über 100 Kunden, betreut von 50 Mitarbeitern, aufgeteilt auf 8 Teams – soweit die Zahlen. Doch wer steckt eigentlich hinter Polynorm?

Im Newsletter stellen wir Ihnen in loser Reihenfolge einige Mitarbeiter und Bereiche der Polynorm vor.

In diesem „Hinter den Kulissen“ Artikel lernen Sie den zweiten Teil des Web-Teams kennen. Roger, Mario und Marcel stellen sich vor und berichten über Herausforderungen, Hobbys und ihre Faszination an der Web-Entwicklung.

Stellt euch doch bitte kurz vor. Wie hat es euch zu Polynorm verschlagen?

Marcel: Meine berufliche Laufbahn hatte mit einer Ausbildung zum Elektroniker begonnen. Nach meiner Ausbildung habe ich bei einer Agentur für Web-Entwicklung angefangen zu arbeiten. Wir hatten ein Projekt, bei welchem ich bei der Entwicklung des Polynorm E-Shops unterstützt habe. Anscheinend war man mit meiner Arbeit nicht unzufrieden und so wurde ich gefragt, ob ich nicht bei der Polynorm direkt anfangen will. Die Geschichte liegt schon 15 Jahre zurück und ich bin immer noch sehr glücklich darüber, damals die Chance ergriffen zu haben. 

Mario: Meine Karriere bei der Polynorm hatte ähnlich begonnen. 2011 wurde ich von einem damaligen Geschäftsleitungsmitglied angefragt, ob ich bei der Polynorm einsteigen will. Damals war ich in der Software-Entwicklung bei einer Web-Agentur tätig. Meine Ausbildung habe ich als Informatiker gemacht. Mein Weg hat mich sogar 2 Mal zu Polynorm geführt. Das erste Mal war ich 9 Monate bei Polynorm, bin dann zurück zur Web-Agentur gewechselt und 5 Jahre geblieben. Der zweite Einstieg 2016 war dann eine eher langfristige Entscheidung und hat bis heute gehalten. 😊

Roger: Auch ich habe zuerst eine Lehre als Elektroniker abgeschlossen. Nach meinem Unternehmensinformatikstudium an der Fachschule Winterthur, bin ich 2007 direkt bei der Polynorm eingestiegen und seit über 13 Jahren dabei.   

Welche Aufgaben gehören in euer Fachgebiet?

Roger: Wie bereits vom anderen Teil des Web-Teams beschrieben, kennt das gesamte Team die jeweilige Situation beim Kunden und kann jederzeit übernehmen. Generell ist es aber so, dass jeder seinen eigenen Kundenkreis hat, den er betreut. Marcel ist verstärkt für Standardentwicklungen zuständig, während sich Mario und ich grösstenteils um die Projektbetreuung kümmern. Auch Supportfälle werden von jedem gleichermassen gelöst, wobei es seit dem letzten Major-Release 4.0 kaum noch welche gibt. 😊

Welche war bisher die grösste Herausforderung, die ihr gemeinsam bewältigt habt?

Marcel: Das war definitiv die Entwicklung des neuen E-Shops in 2018. In dieser Zeit liefen parallel noch 2 anspruchsvolle Kundenprojekte mit vielen Deadlines. Aber mit so einem tollen Team lässt sich alles stemmen.

Mario: Auch die Anpassungen auf Responsive Design ist uns ganz gut gelungen, finde ich. 

Was motiviert euch in eurer Arbeit am meisten und was fasziniert euch an der Web-Entwicklung?

Roger: Ich finde es spannend, dass man mehrere Kunden aus unterschiedlichen Branchen betreut. So bekommt man vieles mit und es wird nie langweilig. Unsere Kunden fordern uns immer wieder mit neuen Projekten heraus und auch bei Neukunden sind die Anforderungen nie dieselben. Auch verändert sich die Technologie ständig. So bleibt man immer auf dem aktuellsten Stand. 

Mario: Mich motiviert es auch zu sehen, dass über die von uns programmierten Polynorm-Shops teilweise Mio. an Umsatz generiert werden. Ich habe jedes Mal Freude daran, wenn ich auf der Strasse einen Lastwagen von einem unserer Kunden sehe und weiss, da ist Ware drin, die über den Polynorm-Shop bestellt wurde. 

Einem Handwerker, bei dem ich einst im Laden etwas kaufen wollte, schaute ich per Zufall über die Schulter, als er den gewünschten Artikel online bei einem Elektrogrosshandel bestellte. Der Web-Shop kam mir sehr bekannt vor und so fragte ich ihn, ob er dort öfters bestelle. Daraufhin antwortete er: "Ja, der Bestellvorgang und die Auswahlmöglichkeiten sind um einiges besser als die des Konkurrenz-Shops." Ihm zu sagen, dass sein Lieblings-Web-Shop ein Polynorm-Shop ist und ich an der Erstellung beteiligt war, machte mich natürlich sehr stolz. 😊

Marcel: Da ich technische Herausforderungen liebe, freue ich mich jedes Mal, wenn ich Kunden helfen und mit meinem Wissen zur Lösung beitragen kann. Projekte voranzutreiben und am Ende den Benefit und Nutzen zu sehen, den der E-Shop für den Kunden hat, ist ein sehr erfüllendes Gefühl.

Wie wird sich das E-Business aus eurer Sicht in den nächsten Jahren verändern?

Marcel: In den letzten Monaten, durch die Covid-19-Pandemie, ist der Online-Umsatz gestiegen. Auch diejenigen, die sich noch weigerten etwas online zu bestellen, haben sich mittlerweile dazu durchgerungen und positive Erfahrungen gemacht. Ich denke, der Online-Anteil wird sicher nicht abnehmen. Zudem spielt der Datenschutz eine immer wichtigere Rolle. Für Shop-Betreiber wird es immer schwieriger werden, das Kundenverhalten detailliert auswerten zu können. Allgemein gesprochen ist der B2B-Bereich jedoch eher Trend-Follower, anstelle von Trend-Setter. 

Roger: Ich denke, dass es den stationären Handel sicher trotzdem noch braucht. Meiner Meinung nach sollten Kunden im stationären Handel dasselbe Erlebnis haben wie bei einer Onlinebestellung. Ich finde es wichtig, dass der Kunde nicht anonym bleibt und man im Shop bspw. nicht nach dem passenden Adapter suchen muss, sondern der Verkäufer genau weiss, welcher beim letzten Mal gekauft wurde und welches Zusatz-Equipment zum gekauften Laptop passt usw; ähnlich wie bei einem Online-Einkauf. 

Mario: Da immer mehr mit dem Smartphone erledigt wird, sehe ich Zukunftspotential im Scannen von Artikeln. Produkte im Shop sollten mobil abgescannt und direkt in den Online-Warenkorb gelegt werden können. Auch Augmented Reality ist im E-Business natürlich ein Thema. 

Wenn ihr beruflich einen komplett neuen Weg einschlagen müsstet, was würdet ihr machen?

Mario: Ganz klar "Oldtimer-Restaurator". 

Roger: Schreiner oder Gärtner. Einfach eine Aufgabe, bei der man mit den Händen arbeitet und am Abend sehen kann, was man physisch erschaffen hat. Polizist wäre aber auch nicht schlecht. 😊

Marcel: Ich habe meine Leidenschaft zum Beruf gemacht. Deshalb will ich nichts anderes machen. Aber wenn ich müsste, dann würde ich bei schönem Wetter Landschafts-Gärtner werden. Bei schlechtem Wetter wäre die Berufsberatungsstelle meine erste Wahl. 😊

Welches sind eure gemeinsamen Highlights, privat oder beruflich?

Roger: Unsere gemeinsamen Gourmet-Highlights. Wir organisieren jedes Jahr ein kleines Fondue-Essen-Event. 

Mario: Der erste E-Shop 4.0. Live-Gang.

Wie verbringt ihr am liebsten eure Freizeit?

Mario: Mit grossen amerikanischen Oldtimern; reparieren, tüfteln und nach getaner Arbeit das Blubbern des V8 geniessen. Das ist meine grosse Leidenschaft. 😉 

Roger: Familie, Fussball, Ski fahren, Ferien in den Bergen oder am Strand und die Pflege des Hochbeetes bei uns im Garten. 😉 

Marcel: Familie kommt natürlich an erster Stelle. So oft wie möglich unternehmen wir gemeinsame Ausflüge mit den Kindern. Diese Zeit und die gemeinsamen Erlebnisse geniesse ich sehr. Ansonsten arbeite ich gerne im Garten mit Spaten und Schaufel. Ich hätte gerne noch einen Bagger zur Unterstützung. 😊 Wenn noch etwas Zeit übrig ist, lasse ich auch gerne meinen Modellhelikopter fliegen. Leider kann ich das noch nicht mit meinem Sohn zusammen machen, dafür ist er noch zu klein. Aber, wer weiss, vielleicht wird das einmal unser gemeinsames Hobby werden. 

Wie viele Apps sind auf eurem Smartphone gespeichert und welche ist die am häufigst Genutzte?

Roger: 190, Wetter, Licht daheim steuern, WhatsApp, Online Banking, Social Media, News–App.

Marcel: 128, davon nutze ich 3 am intensivsten: WhatsApp, Hacker News und Reddit.

Mario: 154: Spotify und Safari.

Vielen Dank für die interessanten Einblicke liebes Web-Team.



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